Altenburschla ist ein kleines Dorf im schönen Werratal im Norden von Hessen. Es liegt zwischen Hügeln, dem Fluss Werra und grünen Feldern, und man hat das Gefühl, dass die Zeit hier langsamer vergeht. Durch die Fachwerkhäuser und engen Gassen mit Kopfsteinpflaster fühlt man sich wie in einem Freilichtmuseum. Es wurde sogar zum schönsten Dorf Deutschlands gekürt.
Das Dorf gibt’s schon ewig und wurde im 11. Jahrhundert zum ersten Mal erwähnt. Hier lebten Bauern und Handwerker, und viele der Häuser, die man heute sieht, wurden im 16. und 17. Jahrhundert gebaut. Altenburschla hat seinen alten Charme bewahrt, und deshalb kommen Leute aus ganz Deutschland hierher, um es sich anzusehen.
Während des Kalten Krieges lag Altenburschla genau an der Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland, am Fluss Werra. Soldaten patrouillierten auf den Hügeln und die Grenze war immer in der Nähe. Das Leben hier ist noch ruhiger geworden und man hat immer den Eindruck, dass da auf der anderen Seite des Flusses der Eiserne Vorhang ist. Im Schifflersgrund Grenzmuseum findest du jede Menge Geschichten und Anekdoten aus dieser Zeit.
Altenburschla ist heute ein ruhiger und gastfreundlicher Ort. Die ruhigen Straßen, Wanderwege und schönen Aussichten auf den Fluss sind für Touristen echt attraktiv. Die Dorfbewohner kennen sich immer noch beim Namen und organisieren kleine Feste und Veranstaltungen, an denen alle teilnehmen. Ich hänge die Ankündigungen für die Dorffeste an den Waschbecken auf.
Obwohl das Dorf klein ist, gibt es ein paar gemütliche Orte, an denen man etwas essen oder eine Tasse Kaffee trinken kann:
Da wären zum einen unsere (niederländischen) Nachbarn von der Villa Rustica. Hier kann man von Mittwoch bis Sonntag auf der Terrasse sitzen und eine Tasse Kaffee, hausgemachten Kuchen, ein leckeres Eis oder einen alkoholischen Snack genießen. Sie haben eine Minigolf- und Pit-Pat-Bahn.
Ein Stück weiter liegt das Landhotel/Gemeindeschänke. Von Donnerstag bis Montag kannst du hier leckeres Slow Food genießen. Mit ihrer Terrasse auf dem historischen Dorfplatz und Blick auf die gemütliche Kirche lässt es sich hier gut aushalten.
Schließlich bietet der Biergärtner am Freitag und Samstag eine leckere, einfache Speisekarte in seiner Rosengärtnerei am Rande des Dorfes an. Hier sitzt man immer draußen, aber in einem halboffenen Gewächshaus mit herrlichem Blick auf die Berge (auch wenn die Nachbarn sie hier Hügel nennen).
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